“Alm des Jahres 2010″
der Almenregion Gitschberg Jochtal –
Titel geht ins Pfunderer Tal

http://blog.eisacktal.info/wp-content/uploads/2011/01/Gampielalm.jpgDie Gampiel Alm der Familie Huber vom Jenneweinhof im Pfunderertal ist zur “Alm des Jahres 2010″der Almenregion Gitschberg Jochtal ausgezeichnet worden. Mit viel Einsatz und Fleiß hat die junge Bergbauernfamilie in wenigen Jahren eine beachtliche Almwirtschaft aufgebaut.

Nicht nur die besondere aussichtsreiche Lage der Alm, sondern auch die Ursprünglichkeit, die Freundlichkeit der Gastwirtefamilie und die traditionelle Bewirtschaftung verleihen der Alm den Status etwas Besonders zu sein. Vor etwas mehr als 2 Jahren wurde zudem ein Zubau getätigt um den wachsenden Qualitätsansprüchen der Gäste gerecht zu werden und vor allem auch um Platz zu schaffen und langfristig mit der Gastronomie in idealer Kombination mit einer funktionierenden Almwirtschaft planen zu können.

Die Gampiel Alm liegt am Pfunderer Höhenweg und ist auch in ca. 1,5 Stunden leichter Wanderung von der Egger Höfen im hintersten Pfunderertal aus zu erreichen, oder ab dem Parkplatz Dun in knapp 2 Stunden.

http://blog.eisacktal.info/wp-content/uploads/2011/01/GampielalmAuszeichnung2.jpgDer Tourismusverein Gitschberg Jochtal hat schon vor einigen Jahren Kriterien erarbeitet an denen sich die Almen und Hüttenbetreiber der Region ausrichten können. Die Kriterien sind vor allem im Bereich Qualitätssicherung, Service, Ambiente und Erreichbarkeit angesiedelt. Die Alm des Jahres wird am Umsetzungsgrad dieser Kriterien gemessen und die Gampiel Alm hat trotz ihrer jungen Geschichte die Kriterien vorbildhaft umgesetzt, dicht gefolgt und punktegleich auf Platz zwei von der Gattererhütte auf der Fane Alm und der Pranter Stadlhütte im Altfasstal.

Als Belohnung für die vorbildhafte Umsetzung der Kriterien erwartet die Alm des Jahres eine besondere Kommunikation innerhalb der Almenregion und eine große Holzanschlagtafel mit dem Hinweis “Alm das Jahres 2010″.

Der Titel “Alm des Jahres” ist nicht nur eine Auszeichnung, sondern vielmehr eine Verpflichtung, das hohe Niveau zu halten, ständig an der Qualität zu arbeiten und ein Vorbild für viele anderer Hütten und Almwirtschaften zu sein.